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DIE VERNETZTE
DIGITALKOMPETENZ SÜDWESTFALENS

SWFX will die vielfältigen und vielschichtigen Initiativen zum Thema digitale Transformation in Südwestfalen stärker miteinander verbinden und so zu einer Art digitalem Fundament für die Region beitragen.

Ausgezeichnet mit dem ersten Stern im Qualifizierungsprozess der REGIONALE 2025

Südwestfalen hat eine klare Strategie:

Digitale Kompetenzlandschaft

SWFX steht für die Vision, Südwestfalen zu einer digitalen Zukunftsregion Europas zu entwickeln. Der Mensch soll dabei im Mittelpunkt stehen. Das X symbolisiert die Verbindung von Menschen und ihrem Wissen durch intelligente Vernetzung in den digitalen Raum hinein - weltweit über Südwestfalens Grenzen hinaus. SWFX soll zum (Dach-)Markenzeichen der digitalen Kompetenzen Südwestfalens werden.

Südwestfalen hat eine klare Strategie für die REGIONALE 2025 formuliert: "Bis 2030 entwickeln wir eine digitale Kompetenzlandschaft. Wir bündeln unsere vorhandenen Kompetenzen, erkennen die Bedarfe in einer dynamischen und international zusehends vernetzten Wirtschaftswelt und treiben neue Innovationen für eine nachhaltige Entwicklung voran."
(Quelle: suedwestfalen-compass 1.0)

Um dieses Ziel zu erreichen, wollen wir im Rahmen der REGIONALE 2025 ein besonderes Projekt umsetzen: "SWFX- Die vernetzte Digitalkompetenz Südwestfalens". Das Projekt ist Ergebnis intensiver Diskussionen um den Aufbau einer Digitalen Kompetenzlandschaft, die schon zu REGIONALE-Beginn einsetzte und an Dynamik gewonnen hat. Eingebunden waren u.a. Unternehmen und Dienstleister der Digitalwirtschaft, Hochschulen sowie Wirtschaftsförderungen.

Charakter und Ziel

Das Projekt ist ein Prozess, in dem unter enger Einbindung regionaler Akteure Mehrwerte bringende Leistungsbausteine entwickelt und ausgebaut werden. In einer Förder-Pilotphase soll eine regional getragene Projektstruktur entwickelt werden, die Wissen und Akteure sichtbar macht, Nachfragen und Angebote zusammenführt, neue Kooperationen stiftet und einen neuen Akzent zur Profilierung der digital-kompetenten Wirtschafts- und Wissensregion Südwestfalen setzt. Nachhaltigkeit soll über die konsequente, auch verantwortliche Einbindung von Unternehmen erreicht werden.

Wie fügt sich SWFX in die vorhandene Landschaft ein?

Die Projektstruktur SWFX soll und darf keine Doppelstruktur zu vorhandenen Einrichtungen und Initiativen sein. Der Ansatz ist komplementär, schafft er doch eine bislang fehlende regionale Ebene von Sichtbarkeit, Vernetzung und Entwicklung, die über Südwestfalen hinaus wirkt und so neue Impulse in die Region trägt. Diese Potenziale sollen im Prozess der Projektentwicklung weiter definiert und gehoben werden.

Die Herausforderungen der Region

Partnersuche

Wo finden wir als Digital-Unternehmen Partner für unser Geschäftsmodell?


Fachkräftemangel

Wo kann ich eine spannende berufliche Zukunft entdecken?


Sichtbarkeit

Wie schaffen wir eine Schnittstelle zu Netzwerken über Südwestfalen hinaus - national wie international?

Kompetenzzentren

Wie finde ich in Südwestfalen digitale B-2-B-Kompetenz für unser Geschäftsmodell? Wo finden wir Partner für unsere digitale Strategie?


Know-how

Wer hilft mir bei der fachlichen Einschätzung einer Geschäftsidee eines digital-affinen Gründers?


Positionierung der Region

Wie gelingt es, Südwestfalen als digital kompetente Wirtschafts- und Industrieregion zu positionieren?


Wie treten wir diesen Herausforderungen entgegen?

Leistungsbausteine von SWFX

Sichtbarkeit

Diese Kernleistung des Projektes soll durch eine kluge Mischung aus persönlicher Begegnung und Vernetzung über eine intelligente digitale Plattform etabliert werden. Es gilt den "südwestfälischen Eisberg" von Leistungsangeboten und Bedarfslagen in der gesamten Fläche Südwestfalens sichtbar und gestaltbar zu machen.

Vernetzung

Über die REGIONALE hinaus entwickeln sich vielerorts in Südwestfalen Projektinitiativen mit oftmals komplexen Fragen und Prozessen. Es besteht Bedarf an Beratung und Begleitung. Transfer von Erfahrungen aus anderen Projekten und Initiativen sowie die frühzeitige Vernetzung sollen hier ansetzen. Ein Coaching der dezentralen Kompetenzknoten schafft frühzeitig Klarheit über deren Chancen, Leistungsprofil und Qualitäten - auch im Zusammenspiel mit regionalen oder auch überregionalen Partnern.

SWFX-Werkstätten

Trotz aller Möglichkeiten von intelligenter digitaler Vernetzung soll und muss Raum für die persönliche Begegnung geschaffen werden. Über dieses Kennenlernen entsteht die Entwicklung gemeinsamer Projekte. Im Projekt sollen beispielhafte Formate für diesen (Fach-)Dialog umgesetzt werden.

Markenentwicklung

Südwestfalen ist als Digitale Kompetenzlandschaft bislang noch nicht profiliert. Dies ist eine Herausforderung. Gleichzeitig ist es die Chance, eine Positionierung von "SWFX" als Marke strategisch zu entwickeln, die auch von regionalen Projekten und Initiativen adaptiert werden kann.

Neue Fachkräfte

Dieser Markenaufbau schafft auch neue Blickwinkel auf die Berufs- und Unternehmensperspektiven für Fachkräfte und Gründer in und außerhalb Südwestfalens - auch für solche, die die Region verlassen haben, weil sie genau solche Perspektiven bislang nicht gesehen haben. SWFX kann hier als Plattform konkrete Angebote darstellen.

Lobbying

Unverzichtbar für Erfolg und Nachhaltigkeit von SWFX ist der Auf- bzw. Ausbau strategischer Partnerschaften im nationalen wie internationalen Kontext (z.B. TU Dortmund, NRW.Invest, It's OWL). Ziel muss darüber hinaus das strategische wie operative "Aufbrechen" von Förderkorridoren für Vorhaben der Digitalen Kompetenzlandschaft im Sinne der Stakeholder und Kunden von SWFX sein.

Netzwerk-Moderation

Eine Kernaufgabe im Prozess zum Aufbau und zur Etablierung von SWFX ist das Netzwerk-Management - die Pflege und Weiterentwicklung von Beziehungen in der Region wie auch darüber hinaus. Es ist das Fundament für das Gelingen des Vorgenannten. Es braucht die Verbindung zu den vorhandenen Strukturen von Hochschulen, Wirtschaftsförderungen und Kammern ebenso wie die inhaltliche Verbindung und Abstimmung mit dem Regionalmarketing für Südwestfalen.

We want you - Unternehmertum und GestalterInnen!

Die Idee für das Projekt SWFX ist mit dem ersten Stern der REGIONALE 2025 ausgezeichnet worden. Das NRW-Wirtschaftsministerium begrüßt die Initiative ausdrücklich und hat deutliche finanzielle Unterstützung in Aussicht gestellt. 

Nun gilt es, die Überlegungen weiter zu konkretisieren und einen breiten Unterstützerkreis aufzubauen, damit das Projekt an den Start kommt. Dafür braucht es starke Macher und Gestalter. Wenn Sie Interesse am Aufbau von SWFX haben - aktiv oder begleitend - dann melden Sie sich. Gehen Sie mit uns den Dialog mit spannenden Partnern in der Region.

Geben Sie uns Feedback - kommen Sie zum Info-Abend - packen Sie an!

Veranstaltung

Südwestfalen – Digitale Kompetenzlandschaft

Mo, 2. September
17:30 Uhr im ZukunftsLab der Südwestfalen Agentur
Martinstr. 15, 57462 Olpe

Programm

17:30 Uhr
Begrüßung - Einführung
Hintergründe und Ziele von SWFX
SWFX - Das Projektdesign und Leistungsbausteine
Die weiteren Schritte - Strukturen und Prozesse


19:00 Uhr
Imbiss und gute Gespräche


(Falls der Anmelde-Button in Ihrem Browser nicht funktioniert, senden Sie bitte eine kurze Mail mit Ihrer Anmeldung an info@suedwestfalen.com)

Informiert werden

Stimmen zu SWFX

Aus der Region - für die Region: Die Ideen für das Projekt SWFX wurden in Workshops mit  Vertretern aus Unternehmen, Kammern, Hochschulen und (jungen) Digitalunternehmen entwickelt. Hier einige Stimmen aus dem Unterstützer-Kreis:

"Wir entwickeln derzeit diverse Projekte, die für ganz Südwestfalen wirken sollen. Dabei kann die vernetzte Struktur von SWFX sehr hilfreich sein."
Prof. Dr.-Ing. Andreas Nevoigt, Prorektor für Forschung und Technologietransfer
„Wir sehen in SWFX die große Chance, neue Brücken zwischen Wissenschaft und Praxis zu bauen.“
Klaus Zeppenfeld, Präsident der Hochschule Hamm-Lippstadt
"Mit dem Projekt sollen keine Parallelstrukturen entstehen. Es geht um sinnvolle Vernetzung mit neuen Mehrwerten."
Jochen Schröder, Geschäftsführer der Gesellschaft zur Wirtschafts- und Strukturförderung im MK
"In Südwestfalen steckt noch ganz viel unentdecktes Digital-Know-How. Gerade für die Industrie ist dies eine Riesenchance."
Guido Sauerland, NEXOMA GmbH, Digitales Forum Arnsberg

"Ein gezieltes Vernetzen und der Aufbau überregionaler Strukturen halte ich für spannend und sinnvoll. Dies wird branchenübergreifenden Unternehmensnetzwerken helfen digitale Projekte gemeinsam umzusetzen."

Matthias Röhring, Leitung Strategie und Unternehmensentwicklung Stratmann Städtereinigung GmbH & Co. KG Geschäftsführer U! Ventures GmbH

"Südwestfalen ist Partner beim Ausbau des Centrum für Entrepreneurship & Transfer der TU Dortmund zum Exzellenz-Start-up Center.NRW. Ein Projekt wie SWFX kann hierbei für uns eine ganz wichtige Schnittstelle bieten."

Dr. Ronald Kriedel, Geschäftsführung, Technische Universität Dortmund Centrum für Entrepreneurship & Transfer (CET)

"Ich sehe in diesem kollaborativen Ansatz eine große Chance für Südwestfalen, die Entwicklungen einer gesellschaftlichen und industriellen Kultur 4.0 in vollkommen neuartiger Form auf die Beine zu stellen."

Max Thinius, Futurologe / Futurologist
„Coworking Spaces können für Südwestfalen ein Magnet für digital denkende Fachkräfte sein. Coole Räume alleine reichen aber nicht. Die Community zählt! Deshalb freuen wir uns bei der Entwicklung des SWFX-Netzwerks dabei zu sein!
Kim Höhne, OFFICE & FRIENDS Coworking Spaces

„Der Aufbau eines digitalen Ökosystems in Südwestfalen wird zum Nährboden für Startups und digitale Geschäftsmodelle.“

Viktor Waal/ Dennis Wiosna Digitales Zentrum Mittelstand, Lippstadt

"Wir brauchen Mut und Plattformen, die Chance für Gründer und Digital-Worker in Südwestfalen deutlich zu machen. Noch trauen zu wenige dies der Region zu."

Arthur Dulinski, start-up Unternehmer aus Lüdenscheid

"Das Mittelstand 4.0-Kompetenzzentrum zeigt, wie die enge Kooperation zwischen Forschung und Praxis ein regionales Alleinstellungsmerkmale geworden ist. Vorhaben wie SWFX können die regionale Vernetzung weiter vorantreiben."

Univ.-Prof. Dr. Volker Wulf, Uni Siegen
"Wenn ich die Dynamik in dieser außergewöhnlichen Mission in den vergangenen Wochen sehe, dann zeigt mir das, wie sehr SWF lebt! Lasst uns gemeinsam diese unternehmerische Power für die Menschen in der ganzen Region entfesseln!"
Guido Lohnherr, Geschäftsführender Gesellschafter matrix GmbH & Co. KG , Düsseldorf/Oelde

"Gerade die Zusammenarbeit in unserer wirtschaftlich und touristisch geprägten Region hat uns stark gemacht. Hieran wollen und müssen wir weiter arbeiten, damit wir auch zukünftig wettbewerbsfähig und attraktiv für junge Menschen bleiben."

Frank Linnekugel, Leiter Fachdienste Regionalentwicklung/Strukturförderung beim Hochsauerlandkreis, Geschäftsführer der Wirtschaftsförderungsgesellschaft Hochsauerlandkreis mbH

„Wir brauchen Mut und Plattformen, die Chance für Gründer und Digital-Worker in Südwestfalen deutlich zu machen. Noch trauen zu wenige dies der Region zu.“

Julius Laufenberg, start-up Unternehmer aus Lüdenscheid

Weiterführende Informationen zur REGIONALE 2025

Kontakt

Hubertus Winterberg

Geschäftsführer der
Südwestfalen Agentur GmbH
02761 835111-0
h.winterberg@suedwestfalen.com

Felix Peter

Projektmanagement REGIONALE 2025
Digitale Kompetenzlandschaft / Digitale Bildung
02761 835111-13
f.peter@suedwestfalen.com

Südwestfalen Agentur GmbH
Martinstraße 15
57462 Olpe

Telefon: +49 (0)2761/83511-0
Fax: +49 (0)2761/83511-29



Die Regionale 2025 wird gefördert durch: